Parkettunternehmung Peter Marti
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Parkett verlegen

Parkettarten

Klicken Sie auf eine Holzart um zu sehen, wie diese auch grossflächig wirkt.

Eiche Birke Ahorn europäisch Kiefer
Eiche weiss geölt Birke Ahorn europäisch Kiefer
Esche Ahorn kanadisch Buche ungedämpft Buche gedämpft
Esche Ahorn kanadisch Buche ungedämpft Buche gedämpft
Kirsch europäisch Erle Kirsch amerikanisch Eiche
Kirschbaum europäisch Erle Kirschbaum amerikanisch Eiche
Eiche gedämpft Doussie Kambala Jatoba
Eiche gedämpft Doussié Kambala Jatoba
Merbau Afrormosia Teak Nussbaum
Merbau Afrorosia Burma-Teak Nussbaum

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Verlegearten

Verklebte Verlegung

Schwimmende Verlegung

Vernagelte/Verschraubte Verlegung

Demontierbare Verlegung

Vollflächige Verklebung mit der Unterlage. Verbindung der einzelnen Elemente untereinander, aber nicht verbunden mit der Unterlage. Parkettelemente werden mittels Nägel, Schrauben oder Klammern mit der nagelbaren Unterkonstruktion verbunden. Parkettelemente werden untereinander oder auf der Unterlage mit demontablen Verbindungen befestigt.
Beispiele:
  • Klebeparkett
  • Massivparkett
  • Fertigparkett
  • Holzpflästerung
  • Stirn-, Hirnholzparkett
Beispiele:
  • Fertigparkett
  • Spezialausführungen von Massivparkett
Beispiele:
  • Massivparkett
  • Riemenböden
  • Bretterböden
  • Fertigparkett
Beispiele:
  • Messeböden
  • Doppelböden

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Verlegemuster

Schiff Schiff mit Fries Englisch Fischgrat Leiter
Schiffsboden Schiffsboden diagonal mit Fries Englisch Fischgrat Leitermuster
Felder Flechtmuster Würfelmuster Mosaik Parallel
Felder Flechtmuster Würfelmuster Mosaik Parallel

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Die Verlegearbeit

Einteilung der Bodenfläche und der Parkettelemente

Bei der Verlegung von einfachen Parkettmustern (z. B. Mosaikparkett, Klebeparkett parallel/englisch usw.) ohne Wandfriese wird die Verlegung im Allgemeinen beginnend von einer günstigen Wand aus durchgeführt. Spezielle Einteilungen sind hier meist nicht üblich bzw. notwendig.

Unterlagsbodenprüfung

Der Auftragnehmer (Parkettleger) hat den Untergrund auf die Eignung für die Durchführung seiner Leistung (Parkettverlegung) zu prüfen. Stellt er Mängel fest, sind diese dem Auftraggeber unverzüglich schriftlich mitzuteilen.

Da ein einwandfreier Untergrund eine der wichtigsten Voraussetzungen für die fachgerechte Verlegung und das spätere Verhalten des Parkettbodens ist, sind die Prüfung und Vorbereitung von grösster Bedeutung. Neben der Prüfpflicht hat der Handwerker auch eine allgemeine Sorgfalts- bzw. Hinweispflicht.

Bei der Beurteilung des Untergrundes sind vom Parkettleger auch die Parkettart (Kräfte durch Verlegemuster, Holzdicke und Holzart) und die auf den Boden einwirkenden Beanspruchungen (z. B. Fahrverkehr im Industriebau) zu berücksichtigen.

Behebung von Mängeln am Unterlagsboden

Bei allen Mängeln gilt das Verursacherprinzip, d. h. sie müssen gemeldet und vom Verursacher beseitigt oder wenn der Parkettleger beauftragt wird, gegen Bezahlung behoben werden.

Feuchtigkeitsmessung

Die Prüfung erfolgt mit dem CM-Gerät (Calzium-Carbid-Methode). Über die Messergebnisse und die Lage der Messpunkte ist zweckmässigerweise ein Protokoll anzulegen. Der Auftraggeber ist verpflichtet, den Auftragnehmer auf Anfrage über Art, Aufbau und Verlegezeitpunkt des Untergrundes zu informieren.

Mit Ausnahme von Unterlagsböden mit Bodenheizung, bei denen die Messung vorsichtig in ca. 3 cm Tiefe erfolgt, wird die Messung an mehreren Orten möglichst über die gesamte Dicke des Unterbodens durchgeführt. Es ist darauf zu achten, dass vorhandene Feuchtigkeitsisolationen nicht beschädigt werden. Ist der Feuchtigkeitswert höher als die zulässigen Grenzwerte, so muss mit der Verlegung noch gewartet werden. Calciumcarbid-Ampullen

Verklebte Verlegung

Das Aussehen eines Parkettbodens hängt von verschiedenen Faktoren ab. Es steht jedoch ausser Zweifel, dass der Parkettleger den grössten Einfluss auf Aussehen und Qualität des fertigen Bodens ausübt. Seine Sachkenntnis und seine Sorgfalt entscheiden darüber, ob das Parkett zu einer fugenlosen, schönen Fläche verlegt wird und damit den Bewohnern der Räume Freude bereitet.

Schwimmende Verlegung

Bei der schwimmenden Verlegung werden Parkettelemente (oder Verlegeplatten) miteinander verbunden ohne feste Verbindung mit der Unterkonstruktion. Vor allem mehrschichtige Fertigparkettarten und spezielle Massivelemente können schwimmend verlegt werden.

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